12 Tipps für Ihre Social Media Strategie

12 Tipps für Ihre Social Media Strategie

Die Social Media Kanäle stellen neue Anforderungen an die Unternehmenskommunikation. Eine Social Media Strategie ist jedoch keine separate Kommunikationsstrategie, sondern Teil der Content Strategie und Dialogkanal für die gesamte Unternehmenskommunikation.

Die Social Media bieten viele neue Möglichkeiten, die Bekanntheit eines Unternehmens auszubauen, das Image zu verbessern und die Aufmerksamkeit für Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen. Doch eine erfolgreiche und weitreichende Social Media Strategie beinhaltet mehr als eine Facebook Page oder einen Twitter Account. Auf die Inhalte kommt es an. Nur Inhalte, die relevant, nützlich oder unterhaltsam sind, werden gelesen und geteilt. Menschen suchen vor allem nach Antworten auf Fragen, nach hilfreichen Tipps oder aktuellen Nachrichten. Wer die Gespräche seiner Zielgruppen aufmerksam verfolgt, kann die richtigen Inhalte und Informationen bereitstellen.

Nur Inhalte, die relevant, nützlich oder unterhaltsam sind, werden gelesen und geteilt Klick um zu Tweeten

Eine Social Media Strategie steht selten allein

Eine Social Media Strategie sollte immer in den gesamte Unternehmenskommunikation einbezogen werden. Im Zentrum der Social Media Kommunikation steht daher die Content Strategie, nicht der Kanal. Auch bereits vorhandene Inhalte, wie aktuelle Fachartikel, Unternehmensnews sowie Blog- und Newsletter-Beiträge können interessante Informationen für Fans und Follower bieten. Die Veröffentlichung von Inhalten aus der gesamten Unternehmenskommunikation erhöht die Reichweite und unterstützt so die virale Verbreitung von Unternehmensinformationen und PR-Botschaften. Das unterstützt die Ökonomisierung der produzierten Inhalte und hilft, die Reichweite und Lebensdauer der Inhalte erheblich zu steigern. 

Social Media ist Dialog

Die Social-Media-Kanäle sind ein starker Motor für die Interaktion und das Feedback für die Unternehmenskommunikation. Die Social Media sind wertvolle Feedback-Kanäle für die Social Media Strategie und Unternehmenskommunikation. Sie sind wichtige Quellen für Dialog und Reaktionen auf aktuelle Fragen und Diskussionen der Community, die so wiederum als Input für neue Inhalte dienen können. Erfolgreiche Social Media Kommunikation lebt vom Austausch, einer aktiven offenen Dialogkultur und einer schnellen Reaktion auf Fragen und Kommentare. Dazu gehören:

  • Dialogorientierte Beiträge mit aktiven Fragen und Aufforderungen an die Leser, um die Diskussion anzuregen und zu unterstützen.
  • Verarbeitung des Kunden-Feedbacks in neuen Inhalten

Die Social-Media-Kanäle eignen sich vor allem für die Content Seeding Strategie, also um Unternehmensnews und relevante Inhalte in Form von Blogbeiträgen, Bildern und Videos weitreichend zu teilen sowie um Inhalte zu syndizieren. Es ist grundsätzlich sinnvoll, relevante Inhalte parallel über viele verschiedene Netzwerke, Seiten und Gruppen zu teilen, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Dabei darf jedoch der persönliche Dialog mit der Community nicht verloren gehen. Die Interaktion und das Feedback von Fans und Followern bieten wichtige Informationen für die Anpassung und Optimierung der Kommunikationsstrategien.

12 Tipps für Ihre Social Media Strategie

1. Nutzen Sie die Vielfalt der Social Media für Ihre Social Media Strategie

Social Media erschöpft sich nicht in Facebook und Twitter. Die Welt der Social Media ist vielseitig und nicht alle Kanäle sind gleich. Die verschiedenen Netzwerke werden von unterschiedlichen Zielgruppen zu unterschiedlichen Zwecken und auch zu verschiedenen Zeiten genutzt. In den verschiedenen Communities tummeln sich Zielgruppen mit ganz bestimmten Interessen. Prüfen Sie auch andere Social-Media-Kanäle, denn die Social Media Welt ist sehr weit gefächert und spezialisiert.

Auch Google+ hat nach wie vor eine Hohe Relevanz in der Social-Media-Welt, denn mit 3 Milliarden Nutzern, haben auch viele Ihrer Kunden einen Google+ Account. Und aktive Google+ Accounts sorgen für ein höheres Ranking im Google Suchindex.

Um eine möglichst hohe Reichweite für Ihre Botschaften zu erzielen, sollten Sie viele verschiedene Social Media Netzwerke parallel nutzen. Neben Facebook, Twitter und Google+ eignen sich Xing und LinkedIn besonders für den Business Bereich. In Dokumenten-Netzwerken wie Slideshare, Scribd oder Issue können Sie PR-Texte und Präsentationen als Dokumente hinterlegen. YouTube, Instagram, Flickr und Pinterest dienen vor allem der Verbreitung von multimedialen Inhalten.

Wählen Sie die sozialen Netzwerke aus, die von Ihren Zielgruppen genutzt werden:

  • Pflicht-Kanäle für jedes Unternehmen: Twitter, Facebook, Google+ (Profile, Seiten und/oder Produktseiten)
  • Für die B2B Kommunikation und das Recruiting: XING, LinkedIn (Profile, Business Seiten und/oder Produktseiten)
  • Visuelle Kanäle: Pinterest, Instagram, Flickr, YouTube
  • Blogging Netzwerke zur Content Syndizierung: Medium, Tumblr, Bloglovin‘, LinkedIn Pulse (B2B)
  • Special Interest Communities: Reddit, Facebook, Google+, XING, LinkedIn
  • Journalisten: Torial
  • Content Netzwerke: Slideshare, Scribd, Issuu
  • Junge Zielgruppen: WhatsApp, Snapchat
Die Welt der Social Media Netzwerke für die Social Media Strategie
Die Welt der Social Media Netzwerke für die Social Media Strategie

2. Integrieren Sie Social Media Buttons in Ihre Social Media- und Unternehmenskommunikation

Nutzen Sie Social Media Schaltflächen zum Folgen, Liken, Teilen und Kommentieren bei allen Beiträgen auf Ihrer Website, Ihrem Blog und auch in Ihrem Newsletter um die Social-Media-Kanäle mit der gesamten Unternehmenskommunikation zu verknüpfen.

Beispiel Social Media Plugins: GetSocial Sharing Buttons
Beispiel Social Media Plugins: GetSocial Sharing Buttons

3. Content Qualität: Hören Sie Ihrer Zielgruppe zu

„Content is king“ klingt zwar inzwischen etwas abgedroschen, doch relevante Inhalte sind und bleiben die Währung im Social Web. Die Social Media sind kein Werbekanal. Nur das, was relevant, hilfreich oder unterhaltend ist, wird gelesen, gelikt und geteilt.

Verfolgen Sie Diskussionen in themenrelevanten Foren und Social Media Gruppen. Sammeln Sie Themen, mit denen sich Ihre Zielgruppen beschäftigen:

  • Welche Herausforderungen haben sie?
  • Welche Fragen stellen sie?
  • Worüber diskutieren sie?

Überlegen Sie, welche Themen Sie am besten aufgreifen können, um wichtige Fragestellungen Ihrer Zielgruppen zu beantworten, mit zu diskutieren und Lösungswege aufzuzeigen. Sammeln Sie auch das Feedback aus dem Vertrieb und dem Kundensupport. Binden Sie diese Themen in Ihre Social Media Inhalte ein und etablieren Sie sich als wertvolle Wissensquelle:

  • Teilen Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppen wirklich interessieren.
  • Tipps, die das Leben Ihrer Kunden einfacher machen.
  • Stellen Sie Werbung für Ihre Produkte und Dienstleistungen immer in den Kontext nützlicher und relevanter Inhalte.
Content-Qualität relevante-Inhalte finden
Content-Qualität relevante-Inhalte finden

4. Nutzen Sie die Kraft der Bilder für Ihre Social Media Strategie

Auch das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, hat eine ganz besondere Bedeutung in den Social Media erhalten, denn Beiträge mit visuellen Inhalten werden viel häufiger gelikt, geteilt oder kommentiert, als Beiträge mit reinem Text. Informationen mit Bildern bleiben 65 % länger in Erinnerung als Textbotschaften. Menschen suchen aber auch ganz gezielt nach Bildern und Videos. Visuelle Inhalte können also zusätzlichen Reichweite generieren und sie bringen mehr Traffic aus den Suchmaschinen und sozialen Medien auf Ihre Website.

  • Illustrieren Sie Ihre Beiträge und Links mit Grafiken, Fotos oder Infografiken.
  • Teilen Sie Social Media Beiträge immer mit einem Bild oder auch als Bild-Post. Beiträge als Bild-Post können die Reichweite und Interaktion mit Beiträgen enorm beeinflussen. Außerdem haben Bildbeiträge auf Twitter, Facebook und Google+ den Vorteil, dass die Bilder automatisch in die Bilder-Galerien übernommen werden und so in den Social Media Profilen dauerhaft zur Verfügung stehen.

    Post-Format: Image Post vs Link Post
    Post-Format: Image Post vs Link Post
  • Teilen Sie alle Ihre Bilder mit einem Link in den Bilder-Netzwerken Instagram, Pinterest und Flickr

5. Verwenden Sie Hashtags für die Social Media Kommunikation

Hashtags sind wichtige Parameter, um Social Media Beiträge besser auffindbar zu machen, in aktuellen Diskussionen (Trending Hashtags) zu verknüpfen oder um Keywords zu setzen. Doch nicht in allen Netzwerken funktionieren Hashtags gleichermaßen. Bei Twitter und Instagram sind sie obligatorisch, auch bei Google funktionieren sie gut, bei LinkedIn weniger, bei XING gar nicht und bei Facebook können sie sich sogar negativ auf die Performance auswirken. Trotzdem spielen sie in den meisten Netzwerken eine wichtige Rolle für die Suche nach Keywords. Ein wohlüberlegter Einsatz von strategisch gewählten Hashtags kann einen großen Einfluss auf die Sichtbarkeit und Reichweite von Social Media Beiträgen haben.

6. Teilen Sie Ihre Social Media Beiträge über viele verschiedene Kanäle

Das Cross Social Media Marketing über viele verschiedene Netzwerke ist ein wichtiger Teil Ihrer Social Media Strategie und sorgt für mehr Sichtbarkeit der Inhalte:

  • Teilen Sie Ihren Beitrag auf Twitter, Facebook, Google+, XING und LinkedIn
  • Wenn Sie Produkt- oder Business Seiten auf Facebook, XING, LinkedIn und Google+ haben, dann teilen Sie die Beiträge auch darüber. Aber nutzen Sie unterschiedliche Kommentare und teilen Sie zu unterschiedlichen Zeiten und Tagen.
  • Teilen Sie Ihre Beiträge auch in relevanten Gruppen und Communities auf Facebook, LinkedIn und Google+. Aber teilen Sie Ihren Beiträge auch hier an verschiedenen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten und verwenden Sie für jede Community eine maßgeschneiderte Ansprache.
  • Planen Sie Ihren Beitrag mehrmals auf Twitter (aber beachten Sie hierbei die neuen Twitter Regeln) und auf Ihrer LinkedIn-Timeline ein, aber auf Facebook und Google+ nur alle 2-3 Monate wiederholt.
  • Teilen Sie Ihren Beitrag auf Pinterest, Instagram und Flickr mit Ihrem Fokus-Bild mit Ihrer Einführung, Hashtags und einem Link zu Ihrem Beitrag.
  • Wenn Sie mehrere Bilder in Ihrem Blog-Beitrag haben, teilen Sie alle Bilder nacheinander. Teilen Sie die Bilder an verschiedenen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten und nutzen sie jeweils einen anderen Themenaspekt, der zu diesem Bild passt.
  • Sie können Ihren Beitrag auch mit ausgewählten Bildern als Bildpostformat auf Twitter, Facebook, LinkedIn und Google+ teilen. So können Sie Ihre Beiträge mit verschiedenen visuellen Ankern mehrfach teilen.
  • Verlinken Sie Ihre Inhalte auf Social Bookmark Seiten wie Diigo, Digg oder StumbleUpon oder in Special Interest Communities wie Reddit.
  • Syndizieren Sie Ihre Inhalte auf weiteren redaktionellen Netzwerken wie Medium, Tumblr, Bloglovin oder LinkedIn Pulse oder auf Torial, wenn sie für Journalisten relevant sind. Tipp: Veröffentlichen Sie syndizierte Beiträge immer mit einer Verzögerung von 5-7 Tagen zu Ihrem ursprünglichen Beitrag. So kann Google Ihren ursprünglichen Beitrag als Originalbeitrag zuerst indizieren.
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7. Erstellen Sie relevante Inhalte in verschiedenen Medien und Formaten

Jede Zielgruppe hat unterschiedliche Informationgewohnheiten. Die verschiedenen Social Media erreichen unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Medienaffinitäten. Bilder, Videos und Textbeiträge sind besonders beliebte Formate für die Social Media Kommunikation. Daher eignen sich Fachartikel, Blogbeiträge oder Whitepapers, genauso wie Grafiken, Präsentationen oder Videobeiträge. Verwerten Sie Ihre Inhalte mehrfach für verschiedene Formate, um Ihre Zielgruppen besser zu erreichen. Maximieren Sie die Nutzung Ihrer Inhalte, indem Sie ein Medien-Portfolio aus jedem Inhalt erstellen:

  • Verwandeln Sie Ihre wichtigsten Fakten und Bilder in eine Präsentation
  • Machen Sie aus Ihrer Präsentation ein Video
  • Vertonen Sie Ihren Beitrag als Podcast
  • Verwandeln Sie lange Beiträge in ein White Paper oder e-Book als Inbound Content für die Leadgenerierung.
  • Erstellen Sie aus den Beiträgen auch Online-Pressemitteilungen für Presse- und Themenportale, auf denen Sie die Inhalte selbst publizieren können.
  • Bringen Sie die wichtigsten Aspekte aus Ihrem Beitrag in eine Checkliste oder Infografik
  • Teilen Sie jedes einzelne Medienformat auf den Social-Media-Kanälen.
Medienproduktion Mehrfachverwertung
Medienproduktion Mehrfachverwertung

8. Content Curation: Teilen Sie auch Beiträge anderer

Nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle nicht nur für die „Eigenwerbung“, sondern werden Sie zur nützlichen Ressource. Teilen Sie Beiträge anderer Autoren, die für Ihre Community interessant sein könnten und informieren Sie den Autor, indem Sie @Handles setzen. So knüpfen Sie wichtige Kontakte, zeigen Ihre Wertschätzung und erhöhen die Chance, dass auch Ihre Beiträge geteilt werden.

Social Media Content Mix
Social Media Content Mix

9. Rufen Sie Ihre Social Media Community aktiv zum Handeln auf

Die Social Media Beiträge und Schaltflächen alleine sind häufig nicht genug, um Leser zum Handeln zu bewegen. Nutzen Sie daher starke Call-to-Actions, um Ihre Leser am Ende eines Beitrags aktiv dazu aufzurufen, Ihre Inhalte zu teilen, zu liken oder zu kommentieren. Schließen Sie Ihre Artikel und Blogbeiträge mit einem oder zwei kleinen Sätzen, um Fragen zu stellen oder darum zu bitten, den Beitrag mit anderen zu teilen, wenn er gefallen hat.

10. Bauen Sie Beziehungen zu „Key Influencers“ auf

Konzentrieren Sie sich nicht nur auf Ihre Community, sondern folgen und reagieren Sie aktiv auf Beiträge Ihrer wichtigsten „Key Influencer“. Interagieren Sie mit den Beiträgen Ihrer wichtigsten Influencer und bringen Sie sich in wichtige Diskussionen mit ein. So können Sie sich auch in der Community der Influencer profilieren.

11. Halten Sie Ihre Social Media Accounts regelmäßig aktuell

Um die Kommunikation mit Fans und Followern in den Social Media aufrechtzuerhalten, sollten Sie regelmäßig aktuelle Inhalte veröffentlichen. Die regelmäßige Veröffentlichung von relevanten und nützlichen Inhalten erhöht die Attraktivität Ihres Profils und lockt mehr Fans und Follower auf Ihre Seiten.

Die regelmäßige Pflege der Social Media Profile lässt sich durch Tools vereinfachen.

12. Nutzen Sie Social Media Automatisierung

Das manuelle Teilen und Planen der Beiträge auf den verschiedenen Kanälen ist zeitaufwändig und ressourcenintensiv. Social Media Automatisierungstools und Plugins helfen, Routineaufgaben beim Cross-Promoting automatisiert zu unterstützen, umso mehr Zeit für den persönlichen Dialog und das Influencer Marketing zu schaffen. Die Social Media Tools sollten allerdings ermöglichen, die Social Media Posts zu unterschiedlichen Zeiten auf den Netzwerken zu planen und individuell für jedes Netzwerk und jede Community anzupassen, um den persönlichen Kontakt zur Community zu unterstützen.

Anpassung der Social Media Posts
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Melanie Tamblé
Geschäftsführerin bei ADENION GmbH
Expertin für Content Marketing, Online PR und Social Media. Autorin und Bloggerin. Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der ADENION GmbH.

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