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WordPress Blog erstellen – das perfekte Setup

Wenn man ein Haus baut, fängt man in der Regel mit den Bodenarbeiten an und erstellt erstmal ein sattelfestes Fundament. Ähnlich ist es auch, wenn man einen neuen WordPress Blog erstellen möchte. Gerade wenn Du Deinen Blog professionell betreiben und mit ihm Geld verdienen willst. Ein gutes Fundament für Deinen WordPress Blog auf einer eigenen Domain besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Sichere WordPress Installation und ein gutes Hosting.

WordPress Blog Hosting

Ein hochperformantes Hosting ist extrem wichtig. Hier solltest Du lieber ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen. Ein gutes Hosting kann sich nicht nur in schnelleren Ladezeiten Deines Blogs widerspiegeln, es kann auch Deinem Blog zu einem besseren Ranking verhelfen und das Thema Suchmaschinenoptimierung vereinfachen. Für den Fall, dass Du Besucherdaten abfrägst, beispielsweise durch die Integration eines Newsletters, solltest Du auch darauf achten, dass der Hosting Anbieter Deiner Wahl den Serverstandort in Deutschland oder zumindest in der EU hat.

Meine Empfehlung daher: Wenn Du ein begrenztes Budget zur Verfügung hast, solltest Du lieber ein besseres Hosting auswählen als z. B. ein Premium WordPress Theme.

Sichere WordPress Installation

Hier nochmal der Hinweis auf das sattelfeste Fundament. Es ist wichtig, die Software WordPress so sicher wie möglich zu machen. Im Artikel WordPress einfach und sicher installieren gehe ich besonders auf das Thema Sicherheit ein und erwähne 5 Sicherheitseinstellungen, die Du bereits während der Installation vornehmen solltest.

Für alle Einsteiger mit Quellcode-Phobie gibt es auch eine einfachere Alternative: Die 1Klick WordPress Installation des Hosting Anbieters. Diese Methode ist nur ein guter Kompromiss, wenn Du während des Installationsprozesses Deinen Benutzernamen selbst auswählen kannst bzw. dieser nicht „admin“ lautet. Am besten Du kontaktierst diesbezüglich Deinen Hoster.

Wenn Du Dich für die 1-Klick Installation entscheidest, solltest Du unbedingt das unten erwähnte Sicherheitsplugin „All in One WP Security & Firewall“ installieren. Mit den entsprechenden Einstellungen kann man den Mangel an Sicherheit, der durch diese Methode entsteht, relativ gut kompensieren.

Die wichtigsten Einstellungen nach jeder WordPress Installation

Titel und Beschreibung anpassen (Einstellungen > Allgemein)

Unter dem Menüpunkt „Allgemein“ kannst Du den Titel und den Untertitel (Beschreibung) Deines Blogs anpassen. Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung (SEO) solltest Du hier bereits Dein wichtigstes Keyword verwenden, d. h. den Suchbegriff für den Dein Blog ein gutes Ranking erzielen sollte. Ebenfalls hilfreich für SEO ist, wenn der Titel Deiner Website ähnlich oder gleich dem Domainnamen ist.

Startseite festlegen (Einstellungen > Lesen)

Standardmäßig zeigt WordPress als Startseite die Blogseite mit den Blogbeiträgen an. Solltest Du eine statische Startseite bevorzugen, kannst Du unter „Einstellungen > Lesen“ eine Seite, die du zuvor erstellt hast (z. B. Home) als Startseite festlegen.

Wenn man schon mal im Menüpunkt „Lesen“ ist, lohnt es sich zu überprüfen, dass die Checkbox „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“ nicht aktiviert ist, damit Google deinen Blog auch indexieren kann. Allerdings solltest Du Deinen Blog vor dem Live-Gehen nicht indexieren lassen, wenn sich die Entwicklungszeit Deines Blogs über mehrere Wochen oder sogar Monate hinauszieht. In so einem Fall, solltest Du die Checkbox erst deaktivieren, wenn Dein Blog das Licht der Web-Welt erblickt.

Permalinks richtig einstellen (Einstellungen > Permalinks)

Wir bleiben beim Thema SEO. Google mag nämlich kurze und „sprechende“ URLs. Die dazu passende Einstellung findest Du unter „Einstellungen > Permalinks“. Hier ist es ratsam, die Permalinks auf „Beitragsname“ zu setzen.

Tipp: Die URL wird automatisch aus dem Beitragstitel generiert. Hier solltest Du bevor du den Artikel veröffentlichst, nach Möglichkeit alle Bindewörter entfernen und die URL so gut es geht kürzen.

Ein Beispiel:

Titel des Beitrags: WordPress Blog erstellen – das perfekte Setup
Automatisch generierte URL: /wordpress-blog-erstellen-das-perfekte-setup
Optimierte URL: /wordpress-blog-erstellen

Achte aber darauf, dass die URL das Haupt-Keyword enthält.

Unnötigen Ballast entfernen

Damit sich die WordPress Einsteiger schneller zurecht finden, enthält die Software einen Beispiel Inhalt. Im Sinne der Performance kannst Du diesen Inhalt löschen bzw. anpassen. Du wirst daraus nicht aus einem Fiat einen Ferrari machen, aber es sind alles unnötige Bytes, die Du für das perfekte Blog Setup nicht benötigst.

Content, den Du löschen kannst:
• Plugins Akismet und Hello Dolly
• Alle Themes bis auf eins (Backup-Theme)
• Kommentar vom Beispiel Beitrag

Content, den Du anpassen kannst:
• Beispiel Beitrag
• Beispiel Seite

Tipp: Falls Deine Seite bereits indexiert wurde, rate ich Dir die Beispiel Seite und den Beispiel Beitrag nicht anzupassen sondern zu löschen. Weiterhin ist zu beachten, dass die Option „Startseite festlegen“ unter „Einstellungen > Lesen“ nicht zur Verfügung steht, wenn die Beispiel Seite gelöscht und keine weitere Seite erstellt wird.

Die wichtigsten WordPress Plugins (alle kostenlos)

Je nach Art des Blogs kann der Einsatz von verschiedenen Plugin-Kombinationen für das perfekte WordPress Setup sinnvoll sein. Die folgenden Plugins bzw. gleichwertige Alternativen sollten jedoch zu der Grundausstattung jedes Blogs gehören.

All in One WP Security & Firewall

All in One WP Security & Firewall
All in One WP Security & Firewall

Unabhängig davon, wie sicher Du WordPress installiert hast, das Plugin All in One WP Security & Firewall hilft Dir, in den „grünen Bereich“ zu kommen, was die Sicherheit Deines Blogs betrifft. Mit anschaulichen Charts und hilfreichem Punktesystem zeigt es Dir das Sicherheitslevel für Deine Website an. Die Einstellungen für fortgeschrittene User sind klar gekennzeichnet und sollten gerade von WordPress Einsteigern ignoriert werden, um unerwünschte Resultate zu vermeiden.

Tipp: Bevor man das Plugin aktiviert und die Einstellungen vornimmt, sollte man unbedingt eine Sicherungskopie der .htaccess Datei erstellen.

UpdraftPlus

UpdraftPlus
UpdraftPlus

Zum Thema Sicherheit gehört auch die Erstellung eines Backups. Mit dem Plugin UpdraftPlus kannst Du Deinen kompletten WordPress Blog sichern. Die Einstellungsmöglichkeiten des Plugins erlauben es, die Sicherungskopie automatisch in festgelegten Zeitabständen zu erstellen und an einen beliebigen Speicherort, wie z. B. EMail, Dropbox, Google Drive etc. zu senden.

Antispam Bee

Antispam Bee
Antispam Bee

Warum ich Dir geraten habe, das vorinstallierte Akismet Plugin zu löschen, obwohl es das Nummer 1 Plugin bei der Bekämpfung von Spam ist? Aus zwei Gründen: Das Plugin ist nur für private Blogs kostenlos und es verträgt sich nicht so gut mit dem deutschen Datenschutz. Möchtest Du den Spam auf Deinem Blog rechtskonform bekämpfen, kannst Du das Plugin Antispam Bee verwenden.

WPForms oder Formidable Forms

WPForms und Formidable Forms
WPForms und Formidable Forms

Sorry „Contact Form 7“, aber es ist an der Zeit „Goodbye“ zu sagen. Leider ist die Erstellung der Kontaktforumlare mit diesem Plugin einfach nicht mehr zeitgemäß. Man kann zwar mit entsprechenden CSS-Kenntnissen oder Zusatzplugins nachhelfen, um ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Warum sollte man das aber tun, wenn es mittlerweile benutzerfreundlichere Kontaktformular Plugins wie WPForms oder Formidable Forms gibt?

Elementor

Elementor
Elementor

Für manch einen mag die Empfehlung des Page Buliders Elementor für einen einfachen Blog übertrieben klingen. Wer seinen Blog jedoch für die Suchmaschinen fit machen möchte, kommt an der Erstellung von Landing Pages nicht vorbei. Das sind auf ein Keyword optimierte Unterseiten einer Web-Präsenz, auf der die Besucher landen nachdem sie einen Link angeklickt haben. Sie dienen dazu, den Besucher zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Damit Du diese Art von Seiten z. B. für Dein erstes EBook möglichst schnell erstellen kannst, solltest Du einen Blick auf Elementor werfen.

MailPoet

MailPoet
MailPoet

Eine E-Mail Liste aufzubauen, gehört wohl zu den Aufgaben eines jeden professionellen Bloggers. Eine datenschutz-freundlichere Alternative zu führenden Newsletter Anbietern wie MailChimp oder AWeber ist das Plugin MailPoet. Allerdings muss ich gestehen, dass ich immer noch die Version 2 des Plugins verwende, die weiterhin problemlos funktioniert. Aufgrund des schlechten User-Feedbacks zur Version 3, habe ich es bisher vermieden, ein Upgrade durchzuführen. Um die sogenannten Optin-Formulare für Deine Besucher ansprechend zu gestalten und damit Deine Liste noch schneller aufzubauen, kann ich Dir
zusätzlich noch die Plugins Icegram oder MailOptin empfehlen, die sich ebenfalls mit MailPoet integrieren lassen.

The SEO Framework

The SEO Framework
The SEO Framework

Welches ist das beste WordPress SEO Plugin? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Gemessen an der Anzahl der Bewertungen und Downloads auf wordpress.org schmückt sich Yoast SEO mit dem Titel „The #1 WordPress SEO Plugin“. Weniger bekannt aber aus meiner Sicht mindestens genauso empfehlenswert ist das Plugin The SEO Framework.

Meine persönliche Meinung ist: Sollten Bilder und Videos einen Schwerpunkt auf Deinem Blog darstellen, kannst Du Yoast SEO verwenden, da das Plugin mit einem Klick eine Bilder- bzw. Video-Sitemap erstellen kann. Sollte das nicht der Fall sein, empfehle ich Dir The SEO Framework.

ShortPixel Image Optimizer

ShortPixel Image Optimizer
ShortPixel Image Optimizer

Auch Google legt immer mehr Wert auf kurze Ladezeiten einer Website und belohnt diese mit einer besseren Platzierung auf der Suchergebnisseite. Da die Bilder einen Großteil des Speicherplatzes eines Web-Auftritts einnehmen, solltest Du diese soweit wie möglich optimieren. Dieser Vorgang kann zwar auch ohne Plugin durchgeführt werden, die manuelle Optimierungsmethode birgt jedoch die Gefahr, dass die Dateigröße nicht bis zum letzten Kilobyte verkleinert wird. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, für die Bildoptimierung in WordPress ein Plugin einzusetzen. Eins der besten in dieser Kategorie ist das Plugin ShortPixel Image Optimizer.

Die besten WordPress Blog Themes 2018

Es gibt ein paar Merkmale und Tools, die Dir helfen können die Qualität eines Themes zu bestimmen. Wenn Du Dir die Suche und Analyse ersparen möchtest, kannst Du Dich auch gerne an meinen Top 3 WordPress Themes für das Jahr 2018 orientieren. Alle 3 Designvorlagen eignen sich auch hervorragend dafür, einen Blog zu erstellen. Zurzeit sehr angesagt, sind WordPress Themes mit einem minimalistischen Design, die „clean“ aussehen.

Graphy by Takao Utsumi

Graphy
Graphy

Graphy ist so ein Theme, welches sich auf das Wesentliche konzentriert, nämlich auf das Schreiben von Blogbeiträgen.

Lovecraft by Anders Norén

Lovecraft
Lovecraft

Gerade wegen ihrem minimalistischen Design sind auch die Themes von Anders Norén in der WordPress Community sehr beliebt. Das Theme Lovecraft würde definitiv als Designvorlage für meinen nächsten Blog in die engeren Auswahl kommen.

Webanalyse mit Google Tools

Google Analytics

Die Analyse der wichtigsten Besucherdaten sollte heutzutage zu dem Leistungsprofil eines Bloggers gehören. Denn nur wenn man den Ist-Zustand erfasst und daraus die richtigen Schlussfolgerungen zieht, macht es Sinn sich überhaupt mit der Optimierung des eigenen Blogs zu beschäftigen. Der kostenlose Marktführer Google Analytics liefert Dir für Deine Website die wichtigsten Kennzahlen. Die rechtskonforme Integration des Tools in die eigene Website ist zwar nicht ganz einfach, mit der richtigen Anleitung lässt sich aber diese Herausforderung problemlos meistern.

Plugin Statify – Alternative zu Google Analytics

Statify
Statify

Mit dem Plugin Statify kann man sich die wichtigsten Statistiken des eigenen Blogs bequem im Dashboard anzeigen lassen. Hervorzuheben ist hier die Methode der Datenerfassung, die konform zu dem deutschen Datenschutzrecht ist.

Google Search Console

Während man sich bei Google Analytics wegen Datenschutz-Gründen und der etwas aufwendigeren Intergration noch darüber streiten kann, ob es auf einem WordPress Blog eingesetzt werden sollte, ist die Verwendung der Google Search Console für alle Blogger ein absolutes Muss. Ohne dieses Google Tool verschenkt man wahres SEO-Potential. Als eine der wichtigsten Erkenntnisse bietet Dir das Tool diejenigen Suchbegriffe an, über die Deine Besucher den Weg zu Deinem Blog gefunden haben. Genauso wichtig ist auch die Aufzählung der Suchwörter, bei denen zwar deine Seite angezeigt wurde, es aber nicht zu einem Klick gereicht hat. Mit diesem Wissen kannst Du Deinen bestehenden Content anpassen oder neuen Inhalt erstellen und damit das Ranking Deines Blogs kontinuierlich verbessern.

Fazit

Das schöne an WordPress ist, dass man auch einen professionellen Blog ohne viel Mühe und komplett kostenlos erstellen kann – wenn wir mal vom Hosting absehen. Mit dem im Artikel vorgestelltem perfekten WordPress Setup besitzt Dein Blog eine optimale technische Basis. Nun kannst Du mit hervorragendem Content die vordersten Plätze bei Google erobern und entweder Deinem bestehenden Business einen neuen Schub geben oder ein neues Business um Deinen Blog herum aufbauen.

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Danijel Rose
Der Dipl. Wirtschaftsingenieur Danijel Rose arbeitet seit 2010 mit WordPress und ist seit Februar 2015 Geschäftsinhaber der “WebGeckos UG”. Auf wpconsultant.de teilt er seine Erfahrungen rund um das beliebteste CMS und zeigt, wie einfach man seine Web-Ziele mit WordPress erreichen kann.
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4 thoughts on “WordPress Blog erstellen – das perfekte Setup”

  1. Super Beitrag. Die Übersicht hat mir sehr geholfen, mein Blog Fundament einzurichten.
    Meine Frage: Brauche ich wirklich noch Plugins für Kontaktformulare und OptIns, wenn ich mit Elementor arbeite?
    Da gibt es doch ein wunderbar anpassbares FormularWidget, welches sowohl super mit MailPoet funktioniert, als auch sehr schicke einfache Kontaktformulare erstellt.

    Im Übrigen ist MailPoet 3 absolut einen zweiten Blick wert. Genial einfach und einfach genial, mit allem was ich für mein eMail-Marketing brauche….ausser Tagging. Aber ich hab da so ein Gefühl auch daran arbeiten die MailPoeten auf Hochtouren, nachdem Mailchimp hier ebenfalls mitzieht (grins)

    Wie auch immer, danke für den tollen Artikel und deine wirklich wertvolle Arbeit!

    1. Diese Antwort wurde vom Author des Beitrags, Danijel Rose, verfasst:

      Hallo Simone,

      vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar! Wenn du die PRO Variante von Elementor verwendest, steht dir natürlich das tolle Form Widget zur Verfügung. Damit benötigst du kein zusätzliches Kontaktformular Plugin und kannst deine Formulare einfach und schnell erstellen.

      Das Form Widget hilft natürlich auch bei Optin-Formularen, da ansonsten zumindest mit MailPoet 2 gute CSS-Kenntnisse oder ein zusätzliches Plugin erforderlich sind, um anschauliche Resultate zu erzielen. MailPoet 3 habe ich immer noch nicht ausprobiert. Die durchwachsenen Bewertungen auf wordpress.org haben mich bisher davon abgehalten. Aber danke für den Hinweis! Werde ich bei meinem nächsten Projekt mal ausprobieren.

      Wenn du noch Fragen hast, poste sie gerne hier oder auf meinem Blog. Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg mit deinem Blog!

      Liebe Grüße, Danijel

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