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20 Facebook Statistiken, Fakten und Tipps, die Du kennen solltest

Obwohl sich die sozialen Netzwerke im stetigen Wandel befinden und ihre Trends kommen und gehen, behält Facebook seine Position als einer der wichtigsten Kanäle für Social-Media-Marketing bei. Mit diesen 20 essentiellen Facebook Statistiken, Fakten und Tipps helfen wir Dir, Deine Social-Media-Strategie zu optimieren und den maximalen Nutzen aus Deiner Facebook-Präsenz zu ziehen.

1. Facebook hat weltweit 3,05 Milliarden monatlich aktive Nutzer

Facebook ist und bleibt die größte bzw. meistgenutzte soziale Plattform auf der Welt! Mehr als 2 Milliarden Menschen nutzen Facebook sogar täglich. In Deutschland ist Facebook mit 23,9 Millionen monatlich aktiven Nutzern das drittbeliebteste soziale Netzwerk hinter YouTube und Instagram.

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Tipp: Mehr Statistiken und Fakten zu Facebook und anderen sozialen Netzwerken gibt es im kostenlosen Social Media Report.  

2. Auf Facebook findet sich ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis 

56,8 % der Facebook-Nutzer sind männlich und 43,2 % weiblich. Hier besteht keine   deutliche Geschlechterdominanz, sodass Werbetreibende beide Zielgruppen gleichermaßen erreichen können. Werbebotschaften können vielfältig gestaltet und Produkte oder Dienstleistungen breiter beworben werden.

3. Die Nutzung von Facebook unter Teenagern ist rückläufig

Auf Facebook findet sich ein breites Altersspektrum an Menschen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Die Generationen Z und Y sind dabei am stärksten vertreten. 

Unter den Teenagern zeichnete sich innerhalb der letzten zehn Jahre jedoch ein deutlicher Abwärtstrend ab: In einer Analyse von Pew Research gaben in den Jahren 2014 – 2015 noch 71 % der US-amerikanischen Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren an, regelmäßig Facebook zu nutzen, während es in 2023 nur noch 33 % waren – das entspricht einem relativen Rückgang um satte 53,5 %! Die Jugendlichen von heute bevorzugen verstärkt andere Social-Media-Plattformen, insbesondere YouTube (93 % der Teenager nutzen es), TikTok (63 %), Snapchat (60 %) und Instagram (59 %).

4. Facebook liegt bei der monatlichen Nutzungsdauer auf Platz drei

Facebook-Nutzer verbringen Schätzungen zufolge zwischen 30 und 40 Minuten täglich auf der Plattform. Der Monatsdurchschnitt liegt bei 19 Stunden und 27 Minuten. Damit rangiert Facebook weltweit auf Platz drei der am meisten genutzten Netzwerke im Monat. Zum Vergleich: TikTok wird mit durchschnittlich 34 Stunden pro Monat am längsten genutzt, gefolgt von YouTube mit 28 Stunden und 5 Minuten. Die Konkurrenz ist stark, dennoch bleibt Facebook ein beständiger Teil im Leben der Menschen. 

5. Facebook ist unter den Top 10 der meistbesuchten Websites weltweit

Laut Similarweb steht Facebook mit einer durchschnittlichen Besuchsdauer von 10:52 Minuten und 11,3 aufgerufenen Seiten pro Besuch aktuell auf Platz vier des globalen Rankings (Stand Juni 2024). Wobei die große Mehrheit der Nutzer (97,4 %) nur über ihr Smartphone oder Mobilgerät auf Facebook zugreifen (Statista). Die Verwendung der korrekten Bildformate für eine optimale Darstellung auf mobilen Endgeräten ist also unerlässlich. 

6. Die optimalen Bildgrößen für Deine Facebook-Beiträge

Die verschiedenen Content-Typen auf Facebook bringen unterschiedliche Formate mit sich. Achte auf die richtigen Größen, damit die Endgeräte der Nutzer Deine Inhalte optimal darstellen können:

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Weitere Informationen zu den optimalen Bildgrößen für Facebook und andere soziale Netzwerke erfährst Du im Beitrag Die besten Social Media Bildgrößen

7. Facebook: Die Mutter aller Plattformen

Eine bemerkenswerte Mehrheit der Facebook-Nutzer ist auch auf anderen sozialen Plattformen aktiv. Ganze 78,1 % der Facebook-Nutzer haben ebenfalls ein Instagram-Profil. Auch die Überschneidung mit YouTube ist mit 74,7 % hoch. Auf TikTok sind 47,8 % der Facebook-Nutzer vertreten, während 48,8 % zusätzlich gerne twittern. Pinterest wird von 36,1 % der Facebook-Nutzer verwendet. Diese Zahlen verdeutlichen, wie stark die Nutzerbasis von Facebook in andere soziale Netzwerke integriert ist – damit ist Facebook sozusagen “die Mutter aller Plattformen”.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihr Social-Media-Marketing nicht nur auf Facebook beschränken sollten. Wenn sie die Überschneidungen mit anderen Plattformen berücksichtigen, erreichen sie ihre Zielgruppen umfassender und steigern so ihre Markenbekanntheit und Reichweite.

Wie du in nur wenigen Minuten gleichzeitig auf mehreren Plattformen posten kannst, verraten wir Dir im Beitrag Social-Media-Automatisierung – So sparst Du Zeit für Dein Social-Media-Management

8. Mehr als die Hälfte der Nutzer recherchieren gerne Marken oder Produkte auf Facebook

Genauer gesagt geben 53,8 % der Nutzer dies als ihre Hauptaktivität an. Damit gehört Facebook zu den drei relevantesten Social-Commerce-Plattformen. Die hohe Bereitschaft der Nutzer, nach Marken und Produkten zu suchen oder diese bewusst wahrzunehmen, bietet wertvolle Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Werbekampagnen direkt an interessierte Konsumenten zu richten. 

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9. Facebook spielt eine zentrale Rolle im Social Shopping

Die sozialen Medien sind zu einem entscheidenden Bestandteil des Kaufentscheidungsprozesses geworden. Eine aktuelle Umfrage von JungleScout zeigt, dass Facebook dabei eine zentrale Rolle spielt: Im zweiten Quartal 2024 gaben 44 % der Verbraucher an, dass sie bereit wären, ein Produkt direkt über Facebook zu kaufen. Der Einfluss von sozialen Medien auf die Kaufgewohnheiten wird zudem stark durch das Alter bestimmt. Besonders die Generation X, die Millennials und die Babyboomer präferieren Facebook und Youtube für die Suche nach Produkten.

10. Weltweit nutzen 86 % der Unternehmen Facebook

Facebook wird in 2024 von gut 86 % der Unternehmen weltweit für Marketingaktivitäten genutzt. Unter den populärsten Social-Media-Netzwerken liegt Facebook damit auf Platz eins, noch vor der Schwesterplattform Instagram.

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Quelle: Statista

11. Facebook besitzt den zweitgrößten Marktanteil in der digitalen Werbung

Facebook ist eine der führenden Plattformen für digitale Werbung. In 2023 machten Facebook-Anzeigen ganze 18 % der weltweiten digitalen Werbeeinnahmen aus. Damit belegt die beliebte Plattform einen bedeutenden zweiten Platz hinter Google (39 %) und vor Amazon (7 %). 

Einige weitere interessante Statistiken zur Facebook-Werbung sind:

Weitere Facebook-Ad-Benchmarks für verschiedene Branchen findest Du hier.

12. 30 % des Facebook-Feeds besteht aus vorgeschlagenen Inhalten

Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Algorithmen der sozialen Plattformen revolutioniert die Art und Weise, wie wir Inhalte konsumieren. Mark Zuckerberg selbst gab die Prognose ab, dass die Facebook-Feeds seiner Nutzer bis Ende 2023 zu etwa 30 % aus Inhalten bestehen werden, die ein KI-gesteuertes Empfehlungssystem vorschlägt.


One of the main transformations in our business right now is that social feeds are going from being driven primarily by the people and accounts you follow to increasingly also being driven by AI recommending content that you’ll find interesting from across Facebook or Instagram, even if you don’t follow those creators. (…) Reels is one part of this trend that focuses on the growth of short-form video as a content format, but this overall AI trend is much broader and covers all types of content, including text, images, links, group content, and more. Building a recommendation system across all these types of content is something we’re uniquely focused on“ – Mark Zuckerberg, Juli 2022.


Ziel dieses Paradigmenwechsels ist, dass der KI-gesteuerte Algorithmus den Facebook-Nutzern zunehmend genau die Inhalte präsentiert, die sie am meisten ansprechen, egal in welchem Format. Für Werbetreibende eröffnen sich durch diese fortschrittlichen KI-Empfehlungssysteme völlig neue Möglichkeiten. Ihre Inhalte und Werbebotschaften können nun ein viel breiteres Publikum erreichen – auch Nutzer, die sie sonst nie entdeckt hätten, weil sie dem jeweiligen Publisher noch nicht folgen. Das bedeutet mehr Sichtbarkeit, mehr Interaktionen und letztlich mehr Erfolg für die erstellten Inhalte. Beispiele für wichtige Faktoren, auf deren Grundlage die KI Inhalte vorschlägt und ausspielt, sind die vorherigen Interaktionen eines Nutzers auf Facebook, Engagement-KPIs eines Beitrages, ähnliche Inhalte und Themen sowie der Nutzerstandort.

13. Die Hälfte der Zeit, die Menschen auf Facebook verbringen, wird mit dem Ansehen von Videoinhalten verbracht

… was die Bedeutung von Video-Content für Werbetreibende unterstreicht. Im April 2024 führte Meta den neuen Vollbild-Videoplayer ein, der nun für alle Video-Formate gilt und verbesserte Steuerungselemente mit sich bringt: Nutzer können Videos nun auch im Querformat anschauen, mit einem Schieberegler an beliebige Stellen springen oder das Abspielen pausieren (Facebook News).

Facebook bietet verschiedene Möglichkeiten, Videos als Werbemittel zu nutzen:

    • In-Stream-Videos-Ads können während eines Videos platziert werden, beispielsweise bei Inhalten von Influencern und Creatorn. Diese Art der Werbung integriert sich nahtlos in den natürlichen Video-Flow.
    • Reels: Wie man sie bereits von der Schwesterplattform Instagram kennt, sind auch Facebook-Reels unterhaltsame Kurzvideos im vertikalen Vollbildformat. Reel-Video-Ads werden zwischen organischen Reels eingefügt und bieten eine dynamische Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Nutzer auf das eigene Unternehmen zu lenken. Dabei haben Werbetreibende die Wahl zwischen Overlay Banner Ads, die als klickbare Banner am unteren Rand eines Werbebeitrages oder Carousels angezeigt werden, oder Post-Loop-Ads, die als kurze Videoanzeigen nach Ablauf eines organischen Reels abgespielt werden. Facebook plant, jetzt und in Zukunft noch mehr Reels auszuspielen, um der wachsenden Nachfrage nach diesem Format gerecht zu werden.
    • In-Feed-Videos eignen sich für längere Videoinhalte und werden direkt im Feed der Nutzer angezeigt. Dies ermöglicht es, fesselnde Geschichten zu erzählen und komplexere Botschaften zu vermitteln.
    • Stories bieten ein immersives Nutzererlebnis mit interaktiven Elementen wie Umfragen, Stickern und Links. Story-Ads werden im vertikalen Vollbildmodus zwischen organischen Facebook Stories (und auch Instagram Stories) präsentiert. 

Zusammenfassend sind Videos und Stories entscheidend für den Markenaufbau auf Facebook geworden. Da Bewegtbild in den sozialen Medien immer dominanter wird, bietet Facebook mit seinen vielseitigen Video-Werbeformaten und den verbesserten Videoplayer-Funktionen eine attraktive Plattform für Werbetreibende, um ihre Zielgruppen effektiv zu erreichen.

14. Die optimalen Videoformate für Deine Facebook-Videobeiträge

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Die optimalen Videoformate für Facebook und die anderen Video-Netzwerke haben wir im Beitrag Social-Media-Videoformate für Dich zusammengestellt. 

Für mehr Informationen, findest du hier die Videoanforderungen von Meta.

15. 58 % der Nutzer, die eine Story gesehen haben, besuchen auch die Website

Eine Umfrage von Facebook ergab, dass Stories besonders zum Handeln anregen: Demzufolge würden 58 % der Nutzer nach dem Ansehen einer Story-Ad die zugehörige Website besuchen, und jeder Zweite würde das beworbene Produkt oder die beworbene Dienstleistung dort kaufen.

Zudem würden 52 % der Befragten kurze und leicht verständliche Stories bevorzugen. Weitere 50 % der Teilnehmer gaben an, dass sie in einer Story gerne neue Produkte entdecken und 46 % schätzen Stories, die ihnen nützliche Tipps und Ratschläge bieten. Um Stories also erfolgreich als Werbemittel einzusetzen, sollten sie kurz, verständlich, gefällig und hilfreich sein.

Die besonderste Eigenschaft dieses Werbeformats bleibt jedoch ihre Flüchtigkeit: Stories verschwinden nach 24 Stunden. Diese begrenzte Verfügbarkeit schafft eine Dringlichkeit, die die Zielgruppe dazu motiviert, sofort zu handeln. Als Werbetreibender kannst Du Facebook-Stories also dazu nutzen, Deine Zielgruppe schnell und direkt anzusprechen, ihr Interesse zu wecken und sie zu einer Conversion zu bewegen.

16. Mit KI zur besseren Anzeigen-Performance

Seit 2022 kommt kein Werbetreibender mehr an der Meta Advantage Suite vorbei. Mit dem neuen, KI-gesteuerten Anzeigenmanagement verspricht der Konzern seinen Werbekunden bessere Kampagnenergebnisse, eine höhere Personalisierung und mehr Effizienz durch die Automatisierung der Anzeigenerstellung und -optimierung. Im Zuge dieser Neuerungen hat Meta auch die Anzahl der wählbaren Werbeziele im Ad Manager von vormals 11 auf nun 6 reduziert. Die zusammengeführten Ziele lauten nun: Awareness, Traffic, Engagement, Leads, App Promotion und Sales. Diese lassen sich im weiteren Auftragsprozess noch genauer anpassen.

Wenn eine neue Kampagne gestartet wird, durchläuft diese zuerst eine Lernphase, in der die KI herausfindet, wie die Anzeigen am besten performen. Geben Werbetreibende in dieser Phase nicht mehr als 20 % ihres Kampagnenbudgets aus, so können die Kosten pro Kauf um bis zu 68 % gesenkt werden, prognostiziert Meta. Wichtig ist, bis zum Abschluss der Lernphase keine Änderungen an den Anzeigen vorzunehmen, da dies den Prozess zurückwerfen könnte. 

17. Effektives Retargeting mit dem Facebook-Pixel

Der Facebook-Pixel ist ein kleines Code-Snippet, den Du auf Deiner Website implementieren kannst, um effektiveres Retargeting zu betreiben. Er protokolliert Handlungen (sogenannte „Events“), die Nutzer auf Deiner Website ausführen. Diese Events kannst Du im Meta-Events-Manager einsehen. Durch die Analyse dieser Handlungen gewinnst Du wertvolle Einblicke in das Verhalten Deiner Zielgruppe und kannst die Wirksamkeit Deiner Facebook-Werbung besser messen. Der Facebook-Pixel ermöglicht es Dir, gezielt Werbung an die richtigen Nutzer auszuspielen, zum Beispiel an jene, die bestimmte Bereiche Deiner Website besucht haben. Zudem kannst du automatische Gebote einrichten, um Personen anzusprechen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine für Dich relevante Conversion vornehmen werden.

Hier erfährst Du, wie Du den Pixel verwenden kannst, um Facebook-Nutzer, die Deine Website besucht haben, erneut anzusprechen und Werbung gezielt zu schalten.

18. Social SEO hilft von Leads besser gefunden zu werden

Nutzer verwenden soziale Netzwerke zunehmend aktiv für die gezielte Suche nach Informationen, statt Inhalte nur passiv zu konsumieren. In diesem Zusammenhang hat Social SEO in den letzten Jahren deutlich an Relevanz hinzugewonnen, um besser von den Nutzern einer Plattform gefunden zu werden. Auch tauchen Profile in den Netzwerken – gerade Facebook Profile oder Seiten – immer häufiger auf den Ergebnisseiten der klassischen Suchmaschinen auf. 

Um von dieser Entwicklung zu profitieren und die Sichtbarkeit Deines Unternehmens zu erhöhen, ist es entscheidend, Dein Facebook Profil zu optimieren. Hier sind unsere wichtigsten Social-SEO-Tipps, damit Dein Unternehmen besser gefunden wird:

    • Fülle dein Facebook-Profil vollständig aus. Beschreibe klar, wer Du bist und was Du machst. Nutze dabei relevante Keywords in den Infotexten und füge Shortlinks zu Deinen wichtigsten Online-Ressourcen hinzu.
    • Gib Deinen Standort an, um von Menschen in Deinem lokalen Umfeld einfacher gefunden zu werden.
    • Verwende wenige, aber gezielt ausgewählte Keywords in Deinen Captions und Hashtags.
    • Füge Deinen Beitragsbildern beschreibende Alternativtexte hinzu, damit der Facebook-Algorithmus besser versteht, was in Deinem Beitrag zu sehen ist.

19. Die organische Reichweite von Facebook-Posts hat sich bei 3 – 8 % eingependelt

Ursprünglich spielte organischer Content auf Facebook eine zentrale Rolle, doch mit den diversen Monetarisierungsmöglichkeiten und neuen Funktionsweisen des Algorithmus hat sich seine Bedeutung verändert. In den letzten Jahren erreichen Facebook-Beiträge – je nach Region – im Durchschnitt noch drei bis acht Prozent der Follower

Dennoch gibt es Möglichkeiten, wie Du Deine organische Reichweite aufrechterhalten kannst. Dazu lohnt sich ein Blick in die Richtlinien von Facebook: Einen besonderen Wert legt die Plattform auf Originalinhalte, die auch von der Person oder dem Unternehmen gepostet werden, die sie produziert haben. Facebook bevorzugt solchen Content, da er authentisch und relevant ist. Auch “nennenswert veränderter Content”, der kreativ überarbeitet wurde, beispielsweise durch das Hinzufügen von informativen Texten oder Video-Overlays (also added value), haben eine höhere Chance, organisch eine größere Reichweite zu erzielen. 

Was Du für mehr organische Reichweite sonst noch tun kannst, erfährst Du im Beitrag 4 Tipps zur Steigerung der organischen Reichweite Deiner Facebook Posts

20. Die besten Zeiten zum Posten auf Facebook

Die besten Zeiten, um auf Facebook zu posten, sind Montag bis Donnerstag von morgens bis mittags. Wir empfehlen mehrmals die Woche Deinen Content auf Facebook zu teilen. Was die besten Zeiten zum Posten auf Instagram, Twitter, LinkedIn & Co. sind, erfährst du im Beitrag Die besten Zeiten für Social-Media-Posts

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Tipp: Mit dem Beste-Zeiten-Manager von Blog2Social kannst Du Deinen Content automatisch zur besten Zeit auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken teilen. Nutze die voreingestellten Zeiten oder speichere Deine individuellen Zeiten für ideale Sichtbarkeit.

Zum Weiterlesen:

Social-Media-Nutzerzahlen 2024: Social-Media-Nutzer in Deutschland und weltweit

Social-Media-Automatisierung – So sparst Du Zeit für Dein Social-Media-Management

About the author

Melanie Tamblé

Expertin für Content Marketing, Online PR und Social Media. Autorin und Bloggerin. Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der ADENION GmbH. Die Online-Dienste der ADENION GmbH unterstützen Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Kommunikationsarbeit in den digitalen Medien. PR-Gateway und Blog2Social ermöglichen eine einfache und schnelle Verteilung von Pressemitteilungen, Social Media News, Blogartikeln, Bildern und Dokumenten an Presseportale, Blogs, Newsdienste und Social Media.

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