3 Tipps für Social Media Automatisierung

3 Regeln zur Social Media Automatisierung

Social Media Automatisierung mithilfe von Tools kann jede Menge Zeit, Arbeit und Ressourcen bei Deinen täglichen Social Media Aufgaben sparen. Die Vorteile vervielfachen sich, wenn Du mehrere soziale Kanäle verwaltest. Social Media Automation Tools versprechen, die ganze Arbeit für Dich zu erledigen. Aber die Automatisierung kann auch nach hinten losgehen und Deinen guten Ruf beschädigen, wenn du es falsch angehst. Wenn Du die ungeschriebenen Regeln des Social Webs vernachlässigst, verwandelt die Automatisierung Deine Feeds in leblose Content-Streams und vertreibt Deine Follower.

Hier sind 3 wichtige Regeln, die Du bei der Social Media Automatisierung beachten solltest.

Social Media Automatisierung Regel Nr 1: Sei kein Roboter – Individualisiere Deine Social Media Post

Sei kein Roboter. Individualisierte #SocialMedia Posts erzielen mehr Likes Klick um zu Tweeten

Es gibt eine Reihe von Tools, mit denen Du Deine Blogbeiträge automatisiert in den Social Media teilen und cross-posten kannst. Jedoch bieten Dir die meisten Tools nicht die Möglichkeit, die Social Media Posts für die Netzwerke individuell anzupassen. In der Regel gibst Du die Kontrolle ab und das Tool postet voll automatisiert den gleichen Inhalten in allen Netzwerken.

Der Effekt: Du klingst wie ein Roboter und häufig sieht man den Beiträgen auch die Automatisierung an. Die Postings sind mangelhaft formatiert und das führt dazu, dass Du nicht die erhoffte Wirkung erreichst.

Erfolgreicher werden Deine Social Media Posts, wenn Du sie an die Optionen der verschieden Netzwerke und Communities anpasst.

Teile nicht den gleichen Inhalt im gleichen Format mit allen Social Media

Die verschiedenen sozialen Netzwerke stellen Dir unterschiedliche Möglichkeiten für die optimale Darstellung Deiner Posts zur Verfügung und unterscheiden sich im Wesentlichen im Hinblick auf:

  • Zweck des Netzwerks (privat/geschäftlich)
  • Zielgruppenansprache (formell/informell)
  • Die erlaubste Anzahl der Zeichen für Beiträge oder Kommentare.
  • Größe und Anzahl der Bilder, die gepostet werden können.
  • Textpost-, Linkpost- oder Imagepost-Formate und was am besten funktioniert.
  • Aktivierung von Emojis, um Gefühle und Stimmung zu zeigen, #Hashtags für Keywords, oder @Handles, um bestimmte Nutzer direkt zu adressieren.
  • Bevorzugte Zeiten, in denen Social Communities am aktivsten sind.
  • Post Frequenz: Die Anzahl und Häufigkeit von Posts, die zu mehr Engagement oder Verärgerung der Community führen.

Und die Communities reagieren ganz unterschiedlich auf die verschiedenen Formate: So kannst Du zum Beispiel mit dem Einsatz von #Hashtags bei Twitter, Google+ und Instagram mehr User für Deinen Content begeistern, während #Hashtags bei Facebook sich eher negativ auf die Performance des Postings auswirken. Dafür funktionieren auf Facebook am besten Beiträge mit Bildern und kurzen Kommentaren, während bei Google+ User gerne längere Texte lesen.

Wenn Du diese Unterschiede berücksichtigen möchtest und Dir trotzdem die Veröffentlichung der Social Media Posts in den verschiedenen sozialen Netzwerken erleichtern möchtest, dann wähle Social Media Tools, die Dir die Möglichkeit zur Individualisierung Deiner Social Media Posts bieten.

Wenn Du Deine Inhalte in mehreren Social Media Netzwerken und Communities teilst, dann teile nicht dieselben Inhalte in der gleichen Form, sondern passe Deine Social Media Posts den jeweiligen Optionen der Netzwerke an. Bei Twitter hast Du jetzt 280-Zeichen für Deinen Tweet und die nahezu unbegrenzte Zeichen bei Facebook für Deinen Kommentar. Es gibt auch einen Unterschied zwischen dem, was auf Twitter am besten funktioniert und dem, was auf Facebook am besten funktioniert, um Deine organische Reichweite zu steigern.

Tipp: So kannst Du Deine Social Media Posts optimieren

Ich zeige Dir jetzt, wie ich persönlich vorgehe, um meine Social Media Posts zu optimieren:
  • Twitter: Ich setze meine Keywords als #Hashtags und ergänze @Handles, wenn ich andere Twitter-Nutzer direkt adressiere. Wenn ich meinen Post auf mehreren Twitter Accounts publiziere, nutze ich unterschiedliche Zeiten. Ich wiederhole meine Tweets mit unterschiedlichen Kommentaren.
  • Facebook Profil: Bei Facebook füge ich dem Beitrag einen kurzen persönlichen Kommentar hinzu. Der Text kann zwar bis zu 10.000 Zeichen umfassen, aber erfahrungsgemäß funktionieren kurze Kommentare zu einem Blog Beitrag besser als längere, denn schlielich wollen wir ja die Aufmerksamkeit auf den Post lenken. Wichtiger ist eher, im Kommentar Fragen oder Aussagen zu platzieren. Ich lade die Leser meist dazu ein, den Beitrag zu kommentieren oder eigene Vorschläge zu ergänzen.
  • Facebook Seite: Auf den Facebook Business Seiten nutze ich den Kommentar oder ich formuliere meine Aussagen etwas förmlicher. Zusätzlich achte ich darauf, dass der Beitrag auf der Facebook Seite zu einer anderen Zeit veröffentlicht wird, als auf meinem Facebook Profil. Wenn ich den Beitrag auf mehreren Business Seiten veröffentliche, plane ich den Beitrag an unterschiedlichen Tagen.
  • Facebook Gruppen: Ich veröffentliche meine Beiträge auch in verschiedenen Facebook Gruppen, allerdings an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten. Auch passe ich meine Kommentare jeweils den unterschiedlichen Gruppenregeln an.
  • Google+ Profil: Auf meinem Google+ Profil nutze ich einen etwas längeren Kommentar. Zusätzlich arbeite ich auch hier mit Keywords, die ich als #Hashtag setze.
  • Google+ Seite: Auf den Google+ Business Seiten nutze ich den gleichen Text wie auf meinen Google+ Profil, veröffentlichte den Post jedoch zu einer anderen Uhrzeit. Wenn ich den Beitrag auf mehreren Business Seiten veröffentliche, plane ich den Beitrag an unterschiedlichen Tagen.
  • Google+ Community: Auch hier nutze ich den gleichen Text wie für mein Google+ Profil, plane ihn aber für einen anderen Tag und / oder zu einer anderen Zeit. Wenn ich den Beitrag in merheren Communities veröffentliche, plane ich den Beitrag an unterschiedlichen Tagen.
  • LinkedIn Profil: Auf dem LinkedIn Profil nutze ich den gleichen Text wie bei meiner Facebook Seite.
  • LinkedIn Seite: Auf den LinkedIn Seiten nutze ich den etwas längeren Text von Google+ zum Einsatz, denn der Text kann auch bei der LinkedIn Seite etwas länger sein. Für LinkedIn Seiten und Gruppen nutze ich die gleiche Strategie wie für Facebook.
  • Instagram: Bei Instagram kann der Text bis zu 2000 Zeichen lang sein und bis zu 30 #Hashtags enthalten. Hashtags funktionieren bei Instagram am besten. Viele Beiträge bestehen fast ausschließlich aus Bild und Hashtags. Die Kommentare halte ich trotzdem eher kurz, integriere Hashtags und den Link zum Beitrag, auch wenn dieser bei Instagram nicht aktiviert wird.
  • Pinterest: Bei Pinterest sind bis zu 500 Zeichen und Hashtags erlaubt. Ich nutze diese für einen kurzen Kommentar und setze Hashtags und Link zum Blogbeitrag und wähle eine bestimmte Pinnwand für das Bild. Genau wie bei Instagram teile ich alle teilbaren Bilder aus meinem Post an verschiedenen Tagen, um meinen Blogpost wiederholt zu teilen.  
  • Flickr: Bei Flickr kann ich meinen gesamten Blogbeitrag zum Text posten, oder nur einen Kommentar oder eine Zusammenfassung. Das variiere ich je nach Beitrag, meist nutze ich nur eine Zusammenfassung. Auch hier setze ich Hashtags.
  • Medium, Tumblr, Torial, Bloglovin‘, LinkedIn Pulse: Diese Netzwerke nutze ich zur Mehrfachverwertung meines Blogposts und veröffentlichen den vollen Beitrag in einer etwas veränderten oder verkürzten Form mit Link auf den Originalpost. Die Veröffentlichung in diesen Netzwerken plane ich allerdings 5-7 Tage nach der Veröffentlichung meines Blogposts, um den Suchmaschinen die Gelegenheit zu geben, meinen Originalbeitrag zuerst zu indizieren.

Die individuellen Anpassungen hören sich nach viel Arbeit an. Ich arbeite mit der Blog2Social Social Media Automatisierung, um mir die Arbeit zu erleitern, denn das Tool übernimmt die meisten dieser Anpassungsschritte schon automatisiert. Wie das funktioniert, zeige ich Dir weiter unten.

Ratgeber Social Media Cross Promotion
Hol Dir jetzt den kostenlosen Ratgeber für Deine Social Media Cross-Promotion Strategie

Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und behandeln Ihre Daten vertraulich.

Social Media Automatisierung Regel Nr. 2: Veröffentlichen zu den besten Zeiten in den Social Media Netzwerken

Social Media Erfolg ist auch eine Frage des Timings. Wann auch immer Du einen Beitrag in den Social Media veröffentlichst, wird nur ein Bruchteil Deiner Fans und Follower diesen Post sehen und wahrnehmen. Das Timing ist entscheidend, wenn es darum geht, mehr Leser für den Post zu erreichen. Teilst Du Deine Beiträge zur gleichen Zeit in allen Netzwerken, wird Dein Post höchstwahrscheinlich im endlosen Strom der Social Media Nachrichten untergehen. Wenn Du jedoch Deine Blogbeiträge gezielt vorplanst und zur besten Social Media Zeit veröffentlichst, dann steigt die Chance, dass Deine Posts mehr interessierte Leser erreichen.

Social Media Zeiten - Wann du in den Social Media posten solltest

WordPress bietet die Möglichkeit, die Veröffentlichung von Blogbeiträgen im Voraus zu planen. Das ist sehr bequem und erleichtert die bessere Planung der Blogbeiträge. Das WordPress Plugin Blog2Social bietet dir diese Möglichkeit auch für Deine geplanten Blogbeiträge an, um die Social Media Posts vorzuplanen und zu bestimmten Zeiten in den Social Media zu veröffentlichen. Wir zeigen Dir, wie Du beides in einem Schritt planen kannst, aber dazu später.

Die Planung Deiner Social Media Beiträge ist ein hervorragender Weg, um Deine Social Media Kanäle regelmäßig und gleichmäßig und zu verschiedenen Zeiten mit Inhalten zu versorgen. Außerdem kannst Du so auch außerhalb der Bürozeiten, aber auch an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien Beiträge posten.

Achte jedoch darauf, dass Du Deine Inhalte nicht zu weit im Voraus planst. Halte Deinen Terminplan in einem monatlichen Rahmen und lass immer Platz für Neuigkeiten und aktuelle Ereignisse. Wenn Du zu weit vorausplanen, kannst Du leicht den Überblick verlieren und aktuelle Ereignisse können dazu führen, dass Deine Inhalte veraltet oder unangebracht aussehen.

Ein Social Media Kalender und Redaktionsplan hilft Dir, den Überblick über Deine geplanten Beiträge zu behalten, damit Du Deine geplanten Social Media Beiträge nach Bedarf anpassen und neu planen kannst.

Social Media Automatisierung Regel Nr. 3: Teile Deine Social Media Beiträge in der richtigen Frequenz

Wann immer Du einen Blogbeitrag in den Social Media teilst, erreicht er immer nur einen Bruchteil Deiner Follower und potentiellen Leser. Durch ein wiederholtes Teilen, lässt sich die Sichtbarkeit Deiner Beiträge verlängern. Doch die Regeln für das wiederholte Teilen von Beiträgen sind von Netzwerk zu Netzwerk sehr unterschiedlich und hängen auch von der Lebenszeit der Beiträge ab.
Die Lebenszeit eines Social Media Posts
Die Lebenszeit eines Social Media Posts
Tweets und Instagram Posts haben eine sehr kurze Lebenszeit, genauso wie Posts im Stream auf persönlichen Profilen, während Beiträge auf Business Seiten oder in Alben wie auf Pinterest oder Flickr geordnet sind und daher auch über einen längeren Zeitraum gezielter zur Verfügung stehen.

Social Media Automatisierung: Wie häufig sollte man auf den Social-Media-Kanälen posten?

  • Plane die Posting Frequenz für die Beiträge nach dem Kriterium der jeweiligen Lebenszeit, zum Beispiel auf Twitter bis zu 4x innerhalb der ersten 36 Stunden und danach wöchentlich und monatlich zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Tagen und als Evergreen Content alle 2-3 Monate erneut, gemischt mit anderen relevanten Inhalten und Re-Tweets.
  • Die Lebensdauer eines Facebook Postings beträgt 4 Stunden. Pinnen Sie besonders wichtige Beiträge an Ihre Timeline, um die Lebensdauer zu verlängern und die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Teilen Sie Ihre Evergreen Contents alle 2-3 Monate aus, aber nur auf Ihrem Profil und verwenden Sie einen anderen oder aktualisierten Fokus.
  • Beiträge auf Business Seiten und in Gruppen sollten nur einmal geteilt werden und die Veröffentlichung an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Zeiten gestaffelt stattfinden. Da User die Netzwerke zu verschiedenen Kernzeiten nutzen, erhöht sich so die Chance, dass der Beitrag über einen längeren Zeitraum in den verschiedenen Communities sichtbar ist.
  • Die Lebensdauer eines Bild-Posts auf Instagram ist viel kürzer als auf Pinterest. Die meisten Interaktionen finden innerhalb der ersten Stunden nach dem Posting statt. Trotz der Fokussierung auf Hashtags fallen Bilder auf Instagram viel schneller in Vergessenheit.

Social-Media-Redaktionsplan für Blogbeiträge

Wie häufig soll man in den Social Media Netzwerken posten? Klick um zu Tweeten

So setzt Du die Social Media Automatisierung richtig um

Mit dem WordPress Plugin und Social Media Tool Blog2Social kannst Du Deine Beiträge parallel in einer Vielzahl verschiedener Social Media veröffentlichen:
  • Twitter
  • Facebook (Profile und Seiten)
  • Google+ (Profile, Seiten und Gruppen)
  • LinkedIn (Profile und Seiten)
  • XING (Profile, Seiten und Gruppen)
  • Instagram
  • Flickr
  • Pinterest
  • Tumblr
  • Medium
  • Torial
  • Bloglovin‘
  • Diigo
  • Reddit
  • VK
Blog2Social wandelt Deinen Beitrag automatisch in ein angepasstes Format für jedes Netzwerk um, mit vorausgefüllten Texten, Kommentaren und Hashtags in der jeweils optimierten Form für jedes Netzwerk. Auch Hashtags werden automatisch aus den Tags Deines Blogbeitrags generiert und in die Kommentarfelder gefüllt.
Du kannst verschiedene Beitragsformate (Link-Post oder Image-Post) pro Netzwerk wählen und unterschiedliche Bilder pro Post auswählen. Sogar die Meta Tags für Facebook Open Graph und Twitter Cards lassen sich editieren.
Du hast die Wahl zwischen:
  1. Social Media Auto-Posting: Du kannst Deine Beiträge mit nur einem Klick oder per Standardeinstellung automatisiert in den von Dir ausgewählten Netzwerken veröffentlichen, sobald Du einen neuen Blogpost veröffentlichst oder updatest, sofort nach der veröffentlichung oder nach einem definierten Zeitschema.
  2. Social Media Beiträge anpassen und planen: Du kannst Deine Beiträge über den Vorschau-Editor für alle Netzwerke individuell anpassen und zeitlich planen.
Ich persönlich bevorzuge die zweite Option. Denn die individuelle Ansprache und Zeitsteuerung sorgt für mehr Sichtbarkeit und Reichweite in den Social Media. Durch die automatische Formatierung durch Blog2Social gestaltet sich der Individualisierungsprozess sehr einfach und dauert nicht mehr als 5 Minuten für alle ausgewählten Netzwerke. In der Netzwerk-Vorschau des Plugins bekommst Du einen Überblick, wie der Beitrag in den verschiedenen Netzwerken dargestellt wird. In den Bearbeitungsfeldern kannst Du den vorgefüllten Text editieren, mit persönlichen Kommentaren, #Hashtags, @Handles oder Emojis individualisieren.
Für die Blog-Netzwerke Medium, Tumblr, Torial und Bloglovin‘ wird Dein Blogtext in einem HTML Editor ausgegeben, so dass Du Deine Texte hier direkt ändern, kürzen oder neu formattieren kannst.
Anpassung der Social Media Posts
Anpassung der Social Media Posts
Zugleich kannst Du planen, wann der Beitrag in welchem Netzwerk veröffentlicht werden soll. Mit dem vordefinierten Beste Zeiten Manager wird die Zeitplanung für die verschiedenen Netzwerke automatisch erstellt. Alternativ kannst Du Deine eigenen Wunsch-Zeiten definieren und als Beste Zeiten Schema speichern. Alle Zeiteinstellungen lassen sich für jedes Netzwerk jederzeit editieren.
Zusätzlich kannst Du festlegen, ob Du Deinen Beitrag einmal, mehrfach oder in einem wiederkehrenden Rhythmus teilen möchtest.
Der Social Media Kalendar hilft Dir dabei die Übersicht zu bewahren und ermöglicht Dir, Deine geplanten Social Media Beiträge per Drag & Drop jederzeit zu ändern, auf einen neuen Termin zu verschieben oder weitere Posts hinzuzufügen.
Social Media Planung mit dem Drag & Drop Kalender
Social Media Planung mit dem Drag & Drop Kalender
In der Free-Version von Blog2Social kannst Du Deine Beiträge individuell anpassen und direkt in den verschiedenen Social Media veröffentlichen. Mit Blog2Social Premium kannst Du den Beste Zeiten Manager und Social Media Kalender nutzen, um Deine Beiträge zeitversetzt zur besten Social Media Zeit zu veröffentlichen. Auch bietet Dir die Premium Version mehr individuelle Einstellungsmöglichkeiten, mehr User-Lizenzen sowie das Teilen auf mehreren Seiten und Gruppen.

Fazit: Trotz Social Media Automatisierung erhalten Social Media Posts eine individuelle Note

Social Media Automatisierung ist wichtig, um Dein Social Media Marketing zu unterstützen und für regelmäßige Inhalte auf Deinen Social Media Kanälenz sorgen. Mit Social Media Tools, die Dir eine individuelle Anpassung und Planung Deiner Beiträge für die jeweiligen Netzwerke ermöglichen, kannst Du Blogbeiträge in den Social Media automatisieren, ohne die menschliche Note zu verlieren. Du sparst Zeit und Ressourcen und stellst einen gleichmäßigen Strom von Inhalten auf Deinen Netzwerken sicher.
Bewerte diesen Beitrag
[Gesamt: 2 im Durchschnitt: 5]
Melanie Tamblé
Geschäftsführerin bei ADENION GmbH
Expertin für Content Marketing, Online PR und Social Media. Autorin und Bloggerin. Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der ADENION GmbH.

Die Online-Dienste der ADENION GmbH unterstützen Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Kommunikationsarbeit in den digitalen Medien.
PR-Gateway, Blog2Social und CM-Gateway ermöglichen eine einfache und schnelle Verteilung von Pressemitteilungen, Social Media News, Blogartikeln, Bildern und Dokumenten an Presseportale, Blogs, Newsdienste und Social Media. Mit Influma bietet die ADENION ein Recherche und Analyse-Tool für Content und Influencer Marketing.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und behandeln Ihre Daten vertraulich.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und willige ein. (Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.)

Gastautor werden bei Blog2Social? – Richtlinien für Gastbeiträge

Wir freuen uns über Deine 5-Sterne-Bewertung auf WordPress.org

Berichte Anderen über Deine Erfahrung mit Blog2Social

Schreibe einen Testbericht

Berichte von Deinen Erfahrungen mit Blog2Social

Mehr über Social Media Automatisierung auf Social Media Examiner

Blog2Social auf Social Media Examiner

Kategorien

Jobs und Karriere