Einfluss der neuen Twitter-Regeln auf die Social-Media-Kommunikation

Einfluss der neuen Twitter-Regeln auf die Social-Media-Kommunikation

Ergebnisse der Umfrage und Expertenmeinungen zum Einfluss der neuen Twitter-Regeln auf die Social-Media-Kommunikation

Wie nutzen Social Media User Twitter und welche Auswirkungen haben die neuen Twitter-Regeln auf die Kommunikation? In einer Umfrage haben wir Twitter-Nutzer befragt sowie Experten um Statements gebeten. Die interessanten Erkenntnisse möchten wir Ihnen gerne vorstellen.

Keyfacts der Umfrage im Überblick:

  1. Twitter bleibt ein beliebter Social-Media-Kanal für die Business-Kommunikation
  2. Unternehmen nutzen weiterhin mehrerer Twitter-Accounts trotz neuer Twitter-Regeln
  3. Content Curation ist fester Bestandteil der Twitter-Strategie
  4. Retweets werden hauptsächlich zum Teilen externer Inhalte genutzt
  5. Posting-Frequenz auf Twitter hat sich trotz neuer Richtlinien nicht verändert
  6. Die 280 Zeichen-Erweiterung wird kaum genutzt – Zwei Drittel der Twitter-Nutzer hält Posts nach wie vor kurz
  7. Weniger ist mehr – Sparsame Verwendung von #Hashtags sorgt für mehr Interaktion
  8. Visueller Content ist am erfolgreichsten in der Twitter-Kommunikation
  9. Individualisierung und Qualität von Tweets sind am wichtigsten für den sicheren Umgang mit den neuen Twitter-Regeln
  10. Social-Media-Automatisierungs-Tools werden nach wie vor zum Planen und Teilen von Tweets eingesetzt

Twitter hat in 2018 einige gravierende Verschärfungen der Regeln für die Twitter-Kommunikation und den Einsatz von Social Media Automatisierung vorgenommen. Damit reagiert Twitter auf den zunehmenden Einsatz von Fake- und Bot-Accounts, um die öffentliche Meinungsbildung zu manipulieren. Die neuen Twitter-Regeln für die Kommunikation mit dem Kurznachrichten-Dienst zielen vor allem darauf ab, das Teilen von größtenteils ähnlichen oder identischen Inhalten über mehrere Konten hinweg zu verhindern.
Die neuen Regeln gelten jedoch für alle Twitter-Accounts. Da der Einsatz von Social-Media-Tools eingeschränkt wurde, haben die neuen Twitter-Regeln auch Einfluss auf die Social-Media-Planung und -Kommunikation von Unternehmen. Aber wie gehen Unternehmen damit um? Das haben wir in einer Umfrage herausgefunden. An dieser Umfrage nahmen 680 Twitter-Kommunikatoren teil. Außerdem haben wir 8 Twitter-Experten befragt, welche Strategien sie empfehlen.

Jetzt die Zusammenfassung der Umfrage und Experten-Statements „Einfluss der neuen Twitter-Regeln auf die Social-Media-Kommunikation“ herunterladen

Umfrage: Wie beeinflussen die neuen Twitter-Regeln die Twitter-Kommunikation

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Einfluss der neuen Twitter-Regeln auf die Social-Media-Kommunikation – Umfrageergebnisse und Experten-Statements

1. Twitter bleibt ein beliebter Social-Media-Kanal für die Business- Kommunikation

Rund die Hälfte aller Umfrageteilnehmer (49,9 %) nutzt Twitter rein beruflich. Auch Expertin Daniela Rorig kommuniziert auf Twitter ausschließlich im professionellen Umfeld: “Ich habe nur einen Twitter-Account, den ich strikt nur für mein Business-Profil nutze.
Sowohl beruflich als auch privat wird Twitter von 40,3 Prozent der Befragten genutzt. Neben einem Twitter Firmen-Account betreibt auch Experte Eduard Andrae zusätzlich einen privaten Kanal. Da sich die beiden Accounts thematisch voneinander unterscheiden, ist die Abgrenzung zwischen beruflich und privat eindeutig. Lediglich 10,4 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen Twitter nur im privaten Rahmen.

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2. Unternehmen nutzen weiterhin mehrerer Twitter-Accounts trotz neuer Twitter-Regeln

Die neuen Twitter-Regeln sollen das mehrfache Posten von gleichen oder größtenteils identischen Post-Inhalten von einem oder mehreren Twitter-Accounts einschränken. Dadurch soll vor allem das massenhafte Posten von Spam-Nachrichten verhindert werden. Doch auch legitime Tweets sind dadurch eingeschränkt.

Trotz der Beschränkungen für das Posten von mehreren Accounts, geben deutlich mehr als die Hälfte aller Umfrageteilnehmer (55,3 %) an, zwei oder mehr Twitter-Accounts für das Social Media Marketing zu nutzen.

Auch PR-Experte Stefan Schütz, Teamleiter einer der größten inhabergeführten Agenturen in Deutschland, kommuniziert über mehrere Twitter-Accounts. “Ich betreue diverse Twitter-Accounts von Kunden”, erklärt Schütz. “Die Branchen der Kunden mögen sich teilweise stark ähneln oder sogar gleichen. Die jeweilige Content-Strategie ist jedoch immer individuell.” Trotz der neuen Twitter-Regeln hat sich dadurch für Stefan Schütz bei seiner Twitter-Kommunikation nichts geändert.

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3. Content Curation ist fester Bestandteil der Twitter-Strategie

Im Durchschnitt teilen die Befragten Twitter-Nutzer 7,7 eigene Inhalte pro Woche, also mehr als ein eigener Inhalt pro Tag. Außerdem kuratieren die Befragten im Schnitt 8 Posts pro Woche aus externen Quellen, also mehr als ein Post pro Tag.

Twitter-Experte Eduard Andrae twittert ebenfalls insgesamt zwei bis drei Mal pro Tag. Er verzichtet dabei nach Möglichkeit auf Wiederholungen. “Stattdessen bemühe ich mich um einen Mix aus neuen, aktuellen Tweets sowie aus Retweets thematisch passender Tweets von anderen Accounts”, erklärt Eduard Andrae seine Posting-Strategie.

Content Curation hat sich zu einem wichtigen Bestandteil für eine abwechslungsreiche Twitter-Kommunikation entwickelt. Denn so können über die eigenen Inhalte hinaus weitere Informationen geteilt werden, die für die Follower und Leser interessant sein können. Dadurch kann man die Aufmerksamkeit auf die eigenen Social-Media-Kanäle lenken und gleichzeitig seinen Experten-Status ausbauen. Für Twitter-Expertin Juliane Benad gehört Content Curation deshalb schon seit Langem zum Twitter-Content-Marketing-Mix. “Es gibt so viele interessante Fachinformationen”, beschreibt Benad, “die für meine Community interessant sind, die ich gar nicht alle allein aufbereiten könnte und wollte. Nur meine eigenen Inhalte auf Twitter zu teilen, ist ja auch nicht im Sinne von Social Media. Bei mir ist es ein Mix aus Tweets zu eigenen Inhalten, fremden Inhalten und spontane Tweets wie z.B. Live-Tweets usw.

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4. Retweets werden hauptsächlich zum Teilen externer Inhalte genutzt

Mithilfe der Retweet-Funktion kuratieren 71 Prozent aller Befragten auf Twitter Inhalte aus externen Quellen und bieten Lesern dadurch, neben eigenem Content, zusätzliche Informationen und Mehrwert. Die Twitter-Expertin Sarah Blakowski nutzt die Retweet-Funktion genauso, wie die überwiegende Mehrheit der Umfrageteilnehmer (s.o.). “Ich nutze Retweets hauptsächlich, um den Content von anderen Personen in meiner Timeline über meinen Account zu teilen”, erklärt sie, “weil ich ihn zum Beispiel für meine Follower gut oder relevant finde.

Auch Twitter-Experte Sebastian Riehle nutzt die Retweet-Funktion, um Content Curation zu betreiben. Retweets gehören für ihn zu einem abwechslungsreichen und authentischen Twitter-Kanal dazu. Genau so wie Sebastian Riehle sieht Anna Carla Springob den Nutzen der Retweet-Funktion darin, mehr Vielfalt in die Twitter-Kommunikation zu bringen. “Nur mithilfe von Retweets und Beteiligung an Diskussionen im Netzwerk”, beschreibt sie ihre Meinung, “kann erfolgreiches Twitter-Marketing funktionieren.”
Obwohl Twitter das automatische Retweeten eigener Tweets vor dem Hintergrund der neuen Regeln zulässt, geben lediglich knapp ein Drittel (29 %) der Umfrageteilnehmer an, für das Kommentieren eigener Retweets die Retweet-Funktion.nutzung-der-retweet-funktion

5. Posting-Frequenz auf Twitter hat sich trotz neuer Richtlinien nicht verändert

Das Posting-Verhalten der meisten Twitter-Nutzer hat sich trotz der umfangreichen Twitter-Änderungen nicht verändert. Die Posting-Frequenz ist auf Twitter trotz der neuen Richtlinien gleich geblieben, wie über ¾ aller Befragten (77,2 %) angeben. Die Häufigkeit der Tweets ist auch bei den meisten Twitter-Experten gleich geblieben.
Der Twitter-Experte Stefan Schütz bestätigt, dass sich sein Posting-Verhalten auf Twitter mit den neuen Richtlinien nicht verändert hat. Nach Schütz` Meinung leben Tweets vor allem von ihrer Aktualität und dem entsprechenden Kontext. Um „Wiederholungen“ von eigenen Inhalten möglichst abwechslungsreich zu gestalten, nutzt er die Individualisierung von Social Media Posts. “Ein anderer Hashtag, neue Aufhänger oder verschiedene Verweise auf passende beziehungsweise (in)direkt betroffene Accounts Dritter”, erklärt Stefan Schütz seine Taktik, “es gibt viele Möglichkeiten Evergreens erneut zu teilen ohne anzuecken.

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6. 280 Zeichen werden kaum genutzt – Zwei Drittel der Tweets bleiben nach wie vor kürzer

Angefangen mit 140 Zeichen pro Tweet, hat Twitter die Zeichenbeschränkung Ende 2017 auf 280 Zeichen gelockert, um zusätzlichen Platz für Links und Bilder zu schaffen. Fast die Hälfte der Befragten (46 %) gibt an, zwischen 100 u. 140 Zeichen für Tweets zu verwenden. Insgesamt verwenden 67,2 Prozent der Befragten 140 Zeichen oder deutlich weniger für Twitter-Posts. Der Großteil der Umfrageteilnehmer reizt die Zeichen-Erweiterung bei Twitter demnach nicht aus.

Nur knapp ein Drittel (32,8 %) der Befragten nutzt die Möglichkeit längere Tweets, mit mehr als 140 Zeichen, zu versenden. Twitter wird also nach wie vor hauptsächlich als Kurznachrichtendienst genutzt.

Auch für den Twitter-Experten Benjamin Brückner, von Zielbar, hat sich mit der Erweiterung der Zeichenanzahl bei Twitter nichts in der Kommunikation geändert. Er hält sich nach wie vor an das journalistische Prinzip “So viel wie nötig, so wenig wie möglich”. “Der Umfang eines Tweets hängt von der damit verbundenen Botschaft und Informationsmenge ab”, erklärt Brückner.

Eduard Andrae bringt den Nutzen der Erweiterung der Zeichenanzahl noch kritischer auf den Punkt:

“Wer bislang in 140 Zeichen seine Nettobotschaft nicht übermitteln konnte, wird es auch mit 280 Zeichen nicht schaffen!”

Wer bei Twitter bislang in 140 Zeichen seine Nettobotschaft nicht übermitteln konnte, wird es auch mit 280 Zeichen nicht schaffen! Klick um zu Tweeten

Anders als Brückner und Andrae sieht es hingegen Twitter-Expertin Daniela Rorig. Sie nutzt die volle Anzahl der 280 Zeichen bei Twitter zwar selten aus. “Aber meine Tweets sind variantenreicher und komplexer geworden”, erklärt Daniela Rorig Ihre neue Twitter-Strategie mit der Möglichkeit nun 280 Zeichen für Tweets zu nutzen. “So kurz wie möglich, so lang wie nötig – das kann ich jetzt noch besser umsetzen”.

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7. Weniger ist mehr – Sparsame Verwendung von #Hashtags sorgt für mehr Interaktion

Unabhängig von der Zeichenanzahl oder dem verwendeten Format für einen Twitter-Post bietet sich die Verwendung von #Hashtags an, um mit eigenen Themen oder kuratierten Beiträgen bei Twitter auffindbar zu sein und die Sichtbarkeit im News-Feed zu verbessern.

Die Umfrageteilnehmer verwenden im Durchschnitt 3 #Hashtags pro Tweet. Umso mehr #Hashtags in einem Post verwendet werden, umso besser können diese Posts bei der Suche Themen zugeordnet werden. Allerdings sollte man beachten, dass ein Tweet mit 1-2 Hashtags eine um 21 Prozent höhere Interaktion hat, als Posts mit drei oder mehr #Hashtags. Daher empfiehlt es sich mit #Hashtags bei Twitter eher sparsam umzugehen. Denn zu viele Hashtags können die Lesbarkeit und Verständlichkeit von Posts stark beeinträchtigen. Mehr #Hashtags bringen also nicht automatisch mehr Sichtbarkeit oder Engagement.
Auch Twitter-Expertin Juliane Benad empfiehlt, für Twitter-Posts 1-2 #Hasthtags zu verwenden. Man sollte darauf achten nicht jeden Begriff zu “verschlagworten” und vor allem gut lesbare und leicht zu merkende Hashtags einbinden, rät Juliane Benad auf ihrem Blog.

8. Visueller Content ist am erfolgreichsten in der Twitter-Kommunikation

Für die erfolgreiche Kommunikation auf Twitter ist es vor allem wichtig, mit den eigenen oder kuratierten Inhalten von den Followern und Usern gesehen zu werden. Möglichst abwechslungsreiche und interessante Themen zu posten, ist der Schlüssel für mehr Engagement und Reichweite auf Twitter. Hinzu kommt, dass die Häufigkeit von Posts großen Einfluss auf die Sichtbarkeit von Inhalten bei Twitter nimmt. Für die Kommunikation auf den unterschiedlichen Social-Media-Netzwerken gelten jedoch auch unterschiedliche Regeln. Daher empfiehlt es sich, die Besonderheiten für erfolgreiche Kommunikation auf Twitter zu berücksichtigen um zu verstehen, wie erfolgreiche Kommunikation auf Twitter tatsächlich gelingt.

Vor allem die Wahl des richtigen Post-Formats ist ein ausschlaggebender Faktor dafür, dass Follower und Leser die geposteten Informationen als abwechslungsreich und interessant wahrnehmen. Nach Erfahrung der Umfrageteilnehmer sind die Post-Formate, die das meiste Engagement auf den Twitter-Kanälen erzeugen der ‘Bild-Post mit Link’ (18,8 %), gefolgt vom ‘Text-Post mit Link’ (18,3 %) und dem ‘Bild-Post ohne Link’ (16,9 %).

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9. Individualisierung und Qualität von Tweets sind am wichtigsten für den Umgang mit den neuen Twitter-Regeln

Nicht nur das Post-Format ist ausschlaggebend für den Erfolg von Twitter-Posts. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellsten Twitter-Änderungen, die zur Eindämmung von Spam-Nachrichten eingeführt wurden, zeigt sich, dass die Qualität von Posts eine zentrale Rolle für die Kommunikation auf Twitter einnimmt. Auch für die meisten Befragten ist die Qualität von Posts (18,2 %) am wichtigsten für die Twitter-Kommunikation, gefolgt von der zielgerichteten Nutzung von #Hashtags (15,8 %) und der Häufigkeit mit der Posts geteilt werden (13,7 %).

Auch für den Twitter-Experten und Redakteur Benjamin Brückner steht die Qualität vor Quantität. Damit hebt er klar den Nutzen von Inhalten für die Community in den Vordergrund. “Ist der Tweet hilfreich?”, erklärt Brückner die Schritte seines Twitter-Marketings. “Sind die Hashtags themenrelevant und habe ich im Falle von Content-Empfehlungen den Urheber der Quelle korrekt getagt?

Um mit den neuen Twitter-Regeln tatsächlich umgehen zu können, setzen die Befragten und die Twitter-Experten nicht nur auf die Qualität von Inhalten und Tweets. Wichtig ist außerdem die Individualisierung von Posts geworden. Deshalb ist das Verwenden individueller Bilder für 18 % Umfrageteilnehmer die beste Option, um mit den neuen Twitter-Regeln umzugehen. Auch das Variieren von Posts ist für viele Umfrageteilnehmer (17,7 %) sehr wichtig, gefolgt vom Setzen Individuelle Kommentare (17,4 %).

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10. Social-Media-Automatisierungs-Tools werden nach wie vor zum Planen und Teilen von Tweets eingesetzt

Die Social Media Netzwerke bieten alle Möglichkeiten für Unternehmen, Blogger oder Organisationen mehr Aufmerksamkeit mit Themen zu erreichen und größere Reichweite mit Informationen zu erzielen. Um Twitter erfolgreich für das Social Media Marketing zu nutzen, empfiehlt es sich, Automatisierungs-Tools zu nutzen und dadurch viel Zeit und Ressourcen zu sparen.  Dabei gilt es jedoch grundlegende Regeln der Social Media Automatisierung zu beachten.

Insgesamt gaben von allen befragten Umfrageteilnehmern 71,6 Prozent an, bereits Tools zur Social Media Automatisierung zu nutzen. Bei der Betreuung seiner Twitter-Accounts greift auch Twitter-Experte Benjamin Brückner auf Social Media Automatisierungs Tools zurück. “Für jedes meiner Konten nutze ich einen separaten [Social Media Automation Tool Account], über den ich die jeweiligen Tweets plane.

Von den Befragten nutzen 41,7 Prozent Social Media Automation Tools zum Teilen von Blog Posts. Knapp ein Drittel (32,1 %) der Umfrageteilnehmer nutzen Tools für die Social Media Automatisierung zum Planen von Posts. Das Nutzen von RSS-Feeds ist für die Anwender von Social Media Automatisierungs-Tools nicht wichtig. Nur 3,6 Prozent der Befragten gaben an, dass sie RSS-Feeds über Twitter teilen.wie-werden-tools-genutzt

Fazit

Die neuen Twitter Regeln stellen die Qualität der Inhalte und die individuelle Kommunikation in den Vordergrund. Dies muss sich sowohl in der persönlichen Kommunikation, als auch in der Verwendung von Social Media Tools wiederspiegeln. Unternehmen, die relevante Inhalte kommunizieren und den persönlichen Dialog mit ihren Followern pflegen, werden Twitter weiterhin erfolgreich nutzen können. Dabei unterstützen Social Media Automation Tools, die den individuellen Dialog pro Netzwerk unterstützen.

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Umfrage: Wie beeinflussen die neuen Twitter-Regeln die Twitter-Kommunikation

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Bastian Rappl
Nach seinem Master-Studium der Linguistik an der Universität von Amsterdam ist Bastian Rappl nun als Social-Media-Manager bei der Adenion GmbH für Online-PR, Content-Marketing und Social Media zuständig.
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